Künstler

 

Das Werk 1986-2010  

 

Seit 1986 ausschließlich Arbeiten zu „Ein Mensch. Ein Raum.“  

 

Jetzt wird JOHANNES GEHRKE erstmalig öffentlich.  

 

Mit einer umfassenden Installation aus Licht-Objekten, gebauten Bildern, bewegten Skulpturen, Zeichnungen, Malerei, Video, Fotografie, Sound.  

 

JOHANNES GEHRKE hat seine eigene, der Kunst sehr eng verbundene Welt erdacht und dann auch konsequent erschaffen. Inszenierte Kunst-Geschichte, die auf einer Text- und Zeichnungs-Collage aus 24 großformatigen Blättern basiert. Sozusagen das Drehbuch für die Arbeit der letzten 24 Jahre.  

 

Ein GesamtKunstWerk, ein vom Künstler gestaltetes Weltbild, das durch seine Liebe zum Detail genauso fasziniert wie durch seine handwerklich-technische Perfektion.  

 

JOHANNES GEHRKE`s Welt ist immer wieder auf’s Neue in der Lage, Neugierde zu wecken – die scheinbar so auf`s Genaueste festgelegten Szenen erzählen gleichzeitig immer wieder von den grossen Sehnsüchten der Menschheit. Und erweisen sich als Metaphern von immer wiederkehrendem Wahrheitsgehalt.  

 

„Ein Mensch. Ein Raum.“ ist endlich. Und unendlich zugleich.  



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